Warning: ini_set() [function.ini-set]: A session is active. You cannot change the session module's ini settings at this time in /is/htdocs/wp1169592_MBRHVSVW7S/www/forum/class/session/mySession.php on line 26
Wie zu viel Mode den Auftritt ruiniert
Zuviel ist zuviel oder warum dezentes Auftreten zeitlos ist
Stolz war Rock-Ikone Mick Jagger auf sein neuestes Schmuckstück. Einen Smaragd hatte der Rolling-Stones-Sänger sich in den Schneidezahn einsetzen lassen. Das funkelnde Juwel blitzte im Kameraschein, als ihm einer der Regieassistenten einen kleinen Zettel zusteckte. Die Aufschrift: „Sie haben da Spinat oder so was zwischen den Zähnen.“ Frustriert ließ sich Jagger den Smaragd durch einen Brillanten ersetzen.
Was diese kleine Anekdote illustriert, ist, wie sehr allzu gewollte Modestatements geeignet sind, lächerlich zu wirken. Zwar wird der Durchschnittsbürger nur selten in den Genuss kommen, sich vor Fernsehkameras zu bewegen. Aber auch im Alltag lauern genug Fallstricke. Der schlimmste davon ist, zu elegant wirken zu wollen.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen morgens ins Büro. Das Hemd schimmert mit einer goldenen Kragennadel geschmückt in sanftem Blau, die edle blutrote Seidenkrawatte darauf sitzt perfekt dank Ihrer brilliantgeschückten neuen Krawattenspange, die mit den goldenen Manschettenknöpfen um die Wette funkelt. Dazu das messerscharf gefaltete Einstecktuch in strahlendem Weiß, über einem italienischen Maßanzug in mattem Schwarz mit winzigen Nadelstreifen, der elegant über frisch geputzten Lackschuhen schwebt. Extremst elegant, oder? Nein, höchstens amüsant. Denn Sie haben die erste Grundregel eines Gentlemans schlechthin vergessen: nie, nie, nie, aber auch niemals nicht, übertreiben. Was nun nicht heißen soll, dass obiges Outfit nicht vielleicht in der Oper in Cannes oder Nizza gut ankäme, aber es passt nicht zur Situation.
Wichtig ist natürlich, sich nicht zu verkleiden. Wenn es etwas gibt, was schlimmer ist als völlig übertriebenes Outfit, dann wenn Sie versuchen, statt dessen extremst locker zu wirken. Ein aristokratischer Mittfünfziger von altem Schrot und Korn darf sich ruhig in Jeans werfen, das gilt schon lange nicht mehr als rebellisch. Wenn er aber nun dazu das kunstvoll zerrissene Designer-T-Shirt unter einem zwei Nummern zu großen Kapuzen-Pullover versteckt („Wieso? Die jungen Leute laufen doch auch so rum.“), wirkt er verkleidet. Ein schlichtes Hemd wäre die bessere Wahl gewesen.
Und gerade hier liegt der Schlüssel: Es geht nicht darum, immer perfekt, sondern nie falsch gekleidet zu sein. Die beste Methode dazu ist, einfach auf alle Übertreibungen und Extreme zu verzichten. Das sieht nicht immer nach dem letzten Schrei aus. Aber immer gut. Und es hat den Vorteil, dass man auch beim Älterwerden nicht dauernd schlagartig seine Garderobe umstellen muss. Sie waren als Schüler ein Fan von ultra-engen Jeans? Kein Problem. Stellen Sie nur nach und nach auf etwas zivilere Schnitte um. Sie mögen Lederjacken? Kein Thema. Vorausgesetzt, Sie verzichten auf Nieten und Schmuckelemente, die nur alternden Rock- und Punkstars stehen. Um ein kleines bisschen seriöser auszusehen, müssen Sie sich nicht grundlegend anders kleiden, ganz im Gegenteil. Sie müssen nur auf allzu starke Modestatements verzichten.
Der Nebeneffekt: Ihre Kleidung ist, wenn sie lange genug hält, auch in zehn Jahren noch tragbar.
Jeans und Jackett?
Das Sportsakko
Herrenmode - Die Trends im Sommer 2011
Stylisch oder funktional ? Sportkleidung muss nicht schlecht aussehen.
Krawatten richtig aufbewahren
| vorheriger Blogartikel | n?chster Blogartikel |
| « Jeans und Jackett? | Stylisch oder funktional ? Sportkleidung muss nicht schlecht aussehen. » |

Weiße Krawatten
Beige Krawatten, Creme
Silberne Krawatte, Grau
Schwarz, Anthrazit
Gelbe Krawatten, Gold
Orange Krawatten
Hellgrüne Krawatten
Dunkelgrüne Krawatten
Rosa Krawatten, Pink
Rote Krawatten
Dunkelrote Krawatte
Hellblaue Krawatten
Blaue Krawatten
Dunkelblaue Krawatten
Krawatte Türkis, Petrol
Braune Krawatten
Krawatte lila, violett
Bunte Krawatten, Multicolor





