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erstellt von: krawatten, am 03.09.2010 14:45 , Clicks: 4212

Kragennadel

Die Kragennadel wird in die Kragenschenkel gesteckt, um den Kragen gut zusammenzuhalten. Ausserdem hebt des 20. Jahrhunderts auf. Sie dienten der Stärkung des damals modischen sie den Krawattenknotn leicht an. Die sogenannten "collar pins" stammen aus Amerika und kamen zunächst zu Beginn Umlegekragens, der sich gerade bei Seidenhemden wegen ihrer Feinheit sonst nicht hätte tragen lassen.



Die Krawattennadel wurde in den späten 20er und 30er Jahren oft in Filmen benutzt und kam durch Fred Astaire wieder sehr in Mode. In Deutschland kam sie 1950 wieder auf, in den USA etwas später dann in den 60ern.



In "Gordon Gekko" war es dann Michael Douglas, der der Krawattennadel 1987 wiederum neue Aufmerksamkeit schenkte.



Ursprünglich war die Kragennadel eher ein informelles Accessoire, da sie wie gesagt zum Seidenhemd getragen wurde. Ihnen steht es allerdings gänzlich frei, ob Sie sie zum Tweed Sakko und Cordhose oder zum formellen zweireihigen Anzug tragen möchten. In beiden Fällen kann Sie zu mehr Eleganz und Attitude verhelfen.
Die Kragennadel


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